
Gesunde Ernährungsregeln für ganzheitliche Gesundheit in Maninz
Entdecken Sie sieben Ernährungsregeln für ein besseres Wohlbefinden. Die richtigen Ernährungsgewohnheiten können nicht nur Ihr körperliches Wohlbefinden steigern, sondern auch Ihre Energie, Ihre Stimmung und Ihre langfristige Gesundheit positiv beeinflussen. Mit kleinen Veränderungen im Alltag können Sie Großes erreichen – für mehr Vitalität und Lebensqualität.
Sieben Ernährungsregeln von Ihrer Naturheilpraktikerin
Eine ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für ein gesundes Leben. Auf dieser Seite stelle ich Ihnen einfache und wirkungsvolle Ernährungsregeln vor, die Ihnen helfen, Ihre Ernährung nachhaltig zu verbessern.
Optimieren Sie Ihre Ernährung mit diesen Regeln
Die sieben Ernährungregeln für ein gesundes und vitales Leben, die oft von Naturheilpraktikern empfohlen werden, basieren auf natürlichen, ausgewogenen und nährstoffreichen Ernährungsgewohnheiten. Hier sind sieben grundlegende Regeln:
- Viel Wasser trinken: Der Körper braucht ausreichend Flüssigkeit, um gut zu funktionieren. Wasser ist die beste Wahl, um den Körper zu hydrieren und den Stoffwechsel zu unterstützen.
- Natürliche und unverarbeitete Lebensmittel bevorzugen: Frische, saisonale und möglichst biologische Lebensmittel sollten den Großteil der Ernährung ausmachen. Verarbeitete Lebensmittel enthalten oft unnötige Zusatzstoffe, Zucker und ungesunde Fette.
- Ausgewogene Mahlzeiten: Achten Sie auf eine ausgewogene Verteilung von Kohlenhydraten, Proteinen und gesunden Fetten in jeder Mahlzeit. Eine ausgewogene Ernährung fördert eine stabile Energieversorgung über den Tag hinweg.
- Viel Obst und Gemüse: Diese sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien und Ballaststoffen. Ideal ist es, täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen, um das Immunsystem zu stärken.
- Gesunde Fette integrieren: Gesunde Fette aus Quellen wie Nüssen, Samen, Avocados und fettem Fisch sind wichtig für die Zellgesundheit und die Aufnahme fettlöslicher Vitamine.
- In Maßen essen und bewusst genießen: Essen sollte nicht nur aus Gewohnheit oder aus Langeweile erfolgen. Es ist wichtig, auf den Körper zu hören und das Essen in einem achtsamen, ruhigen Zustand zu genießen, um Verdauung und Wohlbefinden zu fördern.
- Vermeidung von Zucker und stark verarbeiteten Lebensmitteln: Zucker kann zu vielen Gesundheitsproblemen führen, wie z. B. Übergewicht und Entzündungen. Vermeiden Sie zuckerhaltige Snacks und Getränke, sowie stark verarbeitete Lebensmittel, die wenig Nährstoffe enthalten.
Diese Regeln fördern nicht nur die Gesundheit, sondern helfen auch dabei, das allgemeine Wohlbefinden und die Vitalität langfristig zu steigern.


Meine grundsätzlichen 7 Goldenen Ernährungsempfehlungen an Sie:
1.Wem es gut tut ein leichtes Frühstück als erstes mit Obst oder frischem Obst-Shake= Vitamine für den Tag beginnen
Früchte benötigen zwischen 10 und 20min. Verdauungszeit im Magen
Gerne nach ca. einer halben Stunde bis zwei Stunden ein zweites Frühstück mit Müsli
Oder belegten/ beschmierten (mit Margarine/ Butter, Marmelade/ Käse/ Wurst) Vollkornbrötchen/ Vollkornbrot
Wer als erstes Frühstück keine Früchte mag, als erstes belegtes/ beschmiertes Vollkornbrötchen/ Vollkornbrot oder Müsli. Dazu wer möchte: frisch gepreßten Orangensaft, Tee oder Kaffee oder Heiße Schokolade. Gerne als Zwischenmahlzeit: ein Stück Obst.
- Die Hauptmahlzeit sollte das Mittagessen sein, nicht das Abendessen
Dabei ist zu beachten: Salat bzw. Rohkost grundsätzlich als erstes Essen. Er / Es hat eine Verdauungszeit von ca.30 bis 40min im Magen
Oder gleich mit der warmen Mahlzeit beginnen.
Bei einem mehrere Gänge-Menue:
- Salat
- Suppe
- Hauptgericht
- Nachspeise
Süß am Ende rundet das Essen ab und hilft bei der Verdauung
- Die Verdauung beginnt im Mund: gut kleinkauen und einspeicheln.
Weiter geht es im Magen: Es gibt basischen ph-Wert und sauren ph-Wert
Vegane und Vegetarische Kost wird mit basischem Magensaft verdaut.
Fleisch/ Wurst, Fisch, Hühnchen mit saurem Magensaft.
Der Magen stellt sich auf das Essen ein und verändert für die entsprechende Verdauung den pH-Wert. Fleisch hat die längste Verdauungszeit durch Magen, Dünndarm ( hier werden Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, Aminosäuren ( = Eiweißbausteine ) aufgenommen,
Dickdarm ( hier werden Reste, die Körper nicht mehr braucht, eingedickt und über Anus ausgeschieden )
- Nach einer warmen Speise, sollte der Nachtisch NICHT roh sein, also z.B. kein roher Apfel
Oder am Ende NICHT den Salat nach einer warmen Mahlzeit, da diese eine kürzere Verdauungszeit im Magen haben als die warme Mahlzeit und sonst Gärung, Blähungen und Bauchschmerzen entstehen können. Also lieber z.B.Apfel- oder Birnenmuß, gebackene Banane, Bratapfel etc.
- Grundsätzlich ist es gut mindestens am Tag 1,5 bis 3l Wasser oder Tee zu trinken und selten bis gar keinen Alkohol und natürlich ohne Rauchen zu leben
- Wenn das Essen vom Mittag ziemlich verdaut ist, kann man als Zwischenmahlzeit Obst wählen.
- Rohkost ( rohe Früchte, Salat, rohes Gemüse ) sollte nach ca. 17.00h NICHT mehr gegessen werden. Zur Verdauung benötigen sie Enzyme. Diese bildet der Körper selber morgens und mittags; abends hört die Enzymbildung auf. Ist man Rohkost abends kann es zu Gärung, Blähungen, Bauchschmerzen und Gewichtszunahme führen.
Ausnahme : In der Schwangerschaft findet die Enzymbildung rund um die Uhr statt.
Unsere Früchte die in Deutschland wachsen essen wir am besten, dann wenn sie geerntet werden oder Marmelade daraus kochen oder
Vorrat für Winter und Frühling und Vor-Sommer können wir haben:
- Eingemachte Mirabellen
- Eingemachte Stachelbeeren
- Äpfel
- Dosenananas
haben, soweit wir einen Garten haben und fleißig sind und auch das Wissen haben, wie es geht.
Erdbeer-/ Himbeer-/ Brombeer-/ Feigenmarmelade ect.
Eingefrorene Erdbeeren
Eingefrorene Himbeeren
Eingefrorene Blaubeeren

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